Link: http://en.wikipedia.org/wiki/Chi_Lin_Nunnery
Zusammenfassung:
Chi Lin Nunnery ist äußerst sehenswert und eines der Highlights von Hong Kong. Genug Zeit mitbringen für diesen Ort der Ruhe.
Beschreibung:
Im Ortsteil Diamond Hill, inmitten von Wolkenkratzern steht eine Tempelanlage die im Stil der Tang Architektur gebaut ist und zu der eine sehr schöne Gartenanlage gehört.
Die eigentliche Tempelanlage liegt auf der einen Seite der Straße, die 30.000 Quadratmeter große Gartenanlage auf der anderen Seite. Verbunden sind beide Teile des Klosters durch eine Brücke über die Straße.
Obwohl dieses Kloster mitten in der hektischen Großstadt Hong Kong liegt strahlt der Ort eine intensive Ruhe aus. Vermutlich liegt das auch daran, dass es sich um eine weniger von Touristen besuchte Anlage handelt.
Die Tempelanlage umfasst mehrere Gebäude, die in sehr gutem Zustand sind. Betritt man den Tempel durch das Haupttor befindet man sich im Vorhof, durchquert man diesen kommt man zu einem weiter innen liegenden Teil des Tempels. Leise Gebetsgesänge übertönen den Rest der Straßengeräusche die in das Kloster vordringen.
Die Gartenanlage wirkt beeindruckend ruhig, hinter den Bäumen und dem angelegten See ragen die Wolkenkratzer Hong Kongs in den Himmel. Besonders bei Regenwetter wirkt der Garten des Klosters sehr idyllisch und entspannend. Zum Park gehören ein Koi-Teich, ein Wasserfall hinter dem ein Restaurant versteckt ist und ein Teehaus in dem man an einer ausführlichen Teezeremonie teilnehmen kann.
Subjektive Beschreibung:
Ein Must-Have-Seen in Hong Kong. Die Tempelanlage und der Garten ist so sehenswert dass man hier von einer Stunde bis zu fünf Stunden verbringen kann.
Fakten:
Link: http://en.wikipedia.org/wiki/Che_Kung_Miu
Zusammenfassung:
Der taoistische Che Kung Tempel ist sehenswert, hat man allerdings wenig Zeit sollte man diesen Tempel auslassen und nur das Chi Lin Kloster besuchen.
Beschreibung:
Du verlässt die MTR- Station Che Kung Temple Station durch Ausgang B. Der Hauptstraße folgen, der Tempel liegt auf der linken seite. Der Tempel dient der Verehrung von Che Kung, der General während der Song Dynasty (AD 960-1279) war. Er beschützte den letzten Song Kaiser zu Hong Kong und starb dabei.
Der Che Kung Tempel ist ein taoistischer Tempel. Neben Konfuzianismus und Buddhismus ist der Taoismus die dritte Lehre, die China entscheidend geprägt hat. Diese unterscheiden sich deutlich in der Architektur von Buddhistischen Tempeln.
Subjektive Beschreibung:
Der Tempel ist sehenswert, aber kein Must-Have-Seen. Wer nur einen kurzen Stop in Hong Kong hat sollte diesen Tempel weg lassen und sich nur das Chi Lin Kloster ansehen.
Fakten:
Zusammenfassung:
1957 wurde der Tempel fertig gestellt. Der Besucher findet hier weit mehr als 10.000 kleine und große Buddhas. Bereits der Weg zum Tempel ist gesäumt von Buddhastatuen die zum beschwerlichen Aufstieg motivieren sollen.
Beschreibung:
Bereits der Weg zum Tempel ist gesäumt von Buddhastatuen. Auf dem Tempelgelände selbst gibt es mehrere Gebäude und sogar ein kleines Restaurant/Teehaus. In der Mitte der Tempelanlage werden Räucherstäbchen abgebrannt und schaffen eine gemütliche Atmosphäre.
Das Kloster wurde 1951 von Venerable Yuet Kai gegründet, 1957 wurde der Tempel fertig gestellt. Zur Tempelanlage gehören 8 Hektar. Der Besucher kommt jedoch nur bis zur Tempelanlage und zu einer zweiten Anlage, die 2008 neu gebaut wird.
Subjektive Beschreibung:
Die Tempelanlage ist ein sehenswerter Ort, auch für Nicht-Buddhisten.
Jede der Statuen soll einzigartig sein, keine sich wiederholen. Wir haben nur eine kleine Stichprobe gezogen, es sind wirklich sehr – sehr – viele Statuen. Aber sie sehen tatsächlich immer etwas anders aus.
Allerdings bräuchte die eine oder andere Wand einen neuen Anstrich. Im Hauptgebäude steht ein großer, vergoldeter Buddha. Auf dem Weg von der U-Bahn zum Tempel liegt ein IKEA-Einrichtungshaus, wer günstig europäisch Essen gehen möchte kann hier im Restaurant speisen.
Vorsicht: In diesem Gebiet leben viele Schlangen, während des Aufstiegs begegnen Dir evtl. einige.
Fakten: